Aktuelles

Weltweit gleiche Behandlungschancen ermöglichen

Gedenktag will für das Thema „Krebs bei Kindern“ sensibilisieren

Ziel der Internationalen Kinderkrebs-Elternorganisation „Childhood Cancer International (CCI)“ ist es, auf der ganzen Welt gleiche Behandlungschancen für krebskranke Kinder zu ermöglichen. Denn noch immer sind die Heilungsraten sehr unterschiedlich. Jedes Jahr erkranken weltweit etwa 250.000 Kinder an Krebs; in Deutschland sind es rund 2.000. Obwohl inzwischen mehr als 75 Prozent aller Krebserkrankungen im Kindesalter heilbar sind, sterben noch immer 90.000 Kinder und Jugendliche. Selbst in hoch entwickelten Ländern ist Krebs bei Kindern die zweithäufigste Todesursache. Der Internationale Kinderkrebstag wurde erstmals 2001 von CCI ausgerufen.“

Pressemeldung

 

OutdoorCircuit München

9.OC BIG FREETRAINING am 20.März. 2017

Zirkeln für den guten Zweck.: Münchener Elternstiftung – Lichtblicke für schwerkranke und krebskranke Kinder -

Am Montag 20.3.2016 findet das 3. OC BIG FREETRAINING statt. Die Teilnahme ist kostenlos - Spenden werden erbeten.
Für jeden Teilnehmer der kommt spendet OC nochmals 1€. Mehr dazu bei facebook

 

Stellungnahme

»Förderverein Kinderkrebshilfe Bayern«

Wie Sie vielleicht über die Medien erfahren haben , scheint dieser Verein offenbar nicht seriös zu arbeiten (BR-Beitrag: Wohin fließt das Spendengeld?). Als „Initiative krebskranke Kinder München e.V.“ möchten wir in diesem Zusammenhang darauf verweisen, dass uns Seriosität und Transparenz – auch im Namen der Familien, die wir unterstützen – sehr am Herzen liegt.
Ihre Initiative krebskranke Kinder München e.V.

Bastelstunde

auf der Krebsstation

PodiumsgesprächLaternenbasteln in der Schwabinger Kinderklinik

Internationaler Kongress

der internationalen Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie

CCI LogoDie 1969 gegründete SIOP ist eine weltweite Organisation von Kinderonkologen mit Sitz in Genf. Sie verfolgt das Ziel, Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen heilbar zu machen.
Jedes Kind weltweit soll Zugang zu den besten kurativen und wenn nötig auch palliativen Therapien erhalten, unabhängig von Gesundheitssystemen und Standards, Einkommen der Eltern und Kosten der Medikamente.

Denn noch immer beeinflussen diese Faktoren entscheidend die Überlebenschancen. Auch in Europa gibt es Nachholbedarf, selbst hier schwanken die Heilungsraten um 20 Prozent. Einmal jährlich veranstaltet SIOP einen internationalen pädiatrischen Onkologie-Kongress, der die Zusammenarbeit von Ärzten, Wissenschaftlern, Krankenschwestern/Pflegern, psychosozialen Mitarbeitern, Eltern und Überlebenden fördert. Am diesjährigen Kongress, der im Oktober in Dublin stattfand, nahmen 2300 Gäste aus über 100 Ländern teil. Vier Tage lang erfolgte in unzähligen Vorträgen, Workshops und Podiumsdiskussionen ein intensiver Informations- und Wissensaustausch. Ob neue medizinische Erkenntnisse, aktuelle Studien oder innovative Ansätze in der psychosozialen Betreuung, ob neue Standards in der Palliativversorgung, Kommunikationsprobleme zwischen Ärzten und Eltern oder Anregungen ehemaliger Patienten – das Themenspektrum war riesig und machte die Wahl der Veranstaltung oft zur Qual…

Für die Eltern waren vor allem die Sessions von CCI (Childhood Cancer International) interessant. CCI ist mit etwa 180 Mitgliedsorganisationen aus über 90 Ländern die weltweite Organisation für Eltern und Überlebende, gleichsam der Dachverband aller nationalen Dachverbände. Aber nicht nur das offizielle Programm, auch die vielen Pausen- und Abendgespräche, lieferten wertvolle Informationen und öffneten den Blick. Ich sehe es als die Aufgabe eines Vereins für krebskranke Kinder, die internationale und interdisziplinäre Zusammenarbeit auf vielen Ebenen als Chance zu nutzen, die Heilungs- und Behandlungsmöglichkeiten zu optimieren.
Die Organisationen SIOP und CCI bieten den Rahmen und uns Eltern die Möglichkeit, an der Verbesserung mitzuwirken.
Angelika Andrae

Links: CCI - SIOP

10 Jahre Jugend & Zukunft

Berufliche Beratung und Begleitung für junge Menschen mit Krebserkrankung

PodiumsgesprächDas Erfolgsprojekt „Jugend & Zukunft“, das im vergangenen Jahr vom Bundesministerium für Wirtschaft mit dem Ausbildungs-Ass in Gold ausgezeichnet wurde, feierte sein 10-jähriges Jubiläum. Seit 2006 informiert und begleitet Jugend & Zukunft (JuZu) Jugendliche und junge Erwachsene mit Krebserkrankung mit großem Erfolg bei der Ausbildungs- und Berufswahl oder beruflichen Neuorientierung.

Viele Jugendliche haben nach einer Krebserkrankung erhebliche Probleme, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Denn die durchlebte Zeit hinterlässt oft Spuren, körperliche, psychische und kognitive Beeinträchtigungen. Eine berufliche Integration ist jedoch entscheidend für die Lebensqualität, wie zahlreiche Studien belegen. „Jugend & Zukunft“ (JuZu), in Deutschland einmalig, schließt hier eine Angebotslücke. Das Projekt unterstützt junge Menschen, die als Kind oder Jugendlicher an Krebs erkrankt waren, bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder einer beruflichen Perspektive und begleitet individuell während des gesamten Berufsfindungsprozesses bis zum Erhalt eines Arbeitsplatzes. Pressemeldung als PDF

Lisa Stritzl-Goreczko hat den Luise-Kiesselbach-Preis für bürgerschaftliches Engagement gewonnen

Lisa„Jeder Ehrenamtliche muss betreut werden, denn seine Zeit ist Gold wert“ Lisa Stritzl-Goreczko ist neben ihrer hauptamtlichen Tätigkeit als Erzieherin auf der Kinderonkologie in München Schwabing Mitgründerin und bis 2014 Vorstandsvorsitzende der Initiative krebskranke Kinder München e. V. Im Interview beschreibt sie, wie viel man von schwerstkranken Kindern lernen kann und zeigt auf, wie Haupt- und Ehrenamt miteinander verschmelzen, wenn man seine Berufung gefunden hat.

Auf der Website des Deutschen Engagementpreises finden Sie das ganze Interview

Schattenlicht

der Film der ‚Initiative krebskranke Kinder München‘

 

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