Punktionen ohne Schmerzen

Eine Krebstherapie erfordert die regelmäßige Durchführung von Punktionen. Hierfür wird mit speziellen Hohlnadeln Körperflüssigkeit oder Gewebe entnommen, z. B. aus dem Wirbelkanal bei der Lumbalpunktion.

Die erkrankten Kinder haben vor diesen schmerzhaften Eingriffen große Angst und reagieren oft panisch. Für Kinder wie auch ihre Eltern bedeutet jeder Eingriff eine extreme Belastung in ihrer ohnehin angsterfüllten Lebenslage.

Die Initiative finanziert Anästhesie

Aus diesem Grund hat sich unsere Initiative entschieden, einen Anästhesie-Arzt und eine Anästhesie-Schwester bedarfsabhängig zu finanzieren, um die Eingriffe unter Narkose vorzunehmen (und nicht nur mit Schmerzpflastern).
Dieses Vorgehen nimmt den jungen Patienten und ihren Familien ihre große Angst vor den Punktionen, und es entspannt auch die Zusammenarbeit mit dem Behandlungsteam.

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