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Psychosoziale Hilfe

Psychosoziale Hilfe auf der Kinderkrebsstation

Eine Krebsdiagnose stellt das Leben eines Kindes und seiner Familie von einem Moment auf den anderen auf den Kopf. Viele Wochen oder Monate verbringen die Betroffenen während der Akuttherapie in der Klinik. In dieser Zeit ist eine verlässliche psychosoziale Begleitung unverzichtbar – für die Kinder ebenso wie für ihre Eltern und Geschwister. Psychosoziale Angebote sind jedoch nicht ausreichend durch die Kliniken finanziert. Umso wichtiger ist die Unterstützung durch Initiativen und Fördervereine, die diese wichtige Arbeit ermöglichen.

PsychologInnen und SozialpädagogInnen

Psychologinnen und Sozialpädagoginnen begleiten die Familien von der Diagnose bis zum Ende der Therapie. Sie bieten Raum für Gespräche, helfen beim Umgang mit Ängsten, Sorgen und Belastungen und stehen in Krisensituationen unterstützend zur Seite. Darüber hinaus beraten sie zu sozialrechtlichen Fragen und entlasten Familien ganz praktisch, zum Beispiel bei

  • der Kommunikation mit Krankenkassen,

  • der Beantragung von Nachsorgekuren,

  • Schwerbehindertenausweisen oder

  • der Organisation von finanzieller Unterstützung bei Engpässen.

ErzieherInnen auf der Station

Erzieher*innen sorgen auf der onkologischen Station für pädagogische Begleitung, Beschäftigung und ein Stück Normalität im Klinikalltag. Spielen, Basteln, Vorlesen oder gemeinsames Lernen helfen den Kindern, ihre Lebensfreude zu bewahren und den Alltag im Krankenhaus besser zu bewältigen.

„Lebenszeit gestalten – so sehe ich meine Aufgabe. Trotz aller Last auch gute Erinnerungen, Freude und ein Stück Normalität im Klinikalltag ermöglichen.“

Weitere psychosoziale Angebote auf der Kinderkrebsstation

Unter Eltern
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